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Solopreneur-PR-Podcast


Aug 9, 2017

  • Informationen sind die Währung der PR – sei prägnant
  • Neben E-Mails kannst du Telefonanrufe nutzen, um dich enger zu vernetzen
  • Es gibt viele Möglichkeiten Medienvertreter und Medienvertreterinnen kennenzulernen, nutze sie

Bei der Zahl an Meldungen und Pressemitteilungen, die täglich auf die Journalistinnen und Blogger einprasseln, kann ihnen ganz schwindelig werden. Es sind oftmals mehrere hundert „Neuigkeiten“, „Angebote“ und sonstige Informationen, die in den E-Mail-Fächern der Medienvertreter und Medienvertreterinnen landen. Sie müssen natürlich ordentlich aussortieren, ihr Job ist ja nicht in erster Linie zu lesen, sondern zu schreiben. Deshalb ist es so wichtig, dass du in deiner Betreffzeile, in deiner E-Mail und auch in deinem Pressetext super prägnant bist.

Gerade beim Aufbau deiner PR ist es wichtig, dass du nicht nur wild E-Mails durch die Gegend schickst, sondern den persönlichen Kontakt suchst. Ein Telefonat kann eine wunderbare Brücke bauen, um einen ersten persönlichen Kontakt zu etablieren, ins Gespräch zu kommen und auch abzuklopfen, ob dein Thema für das Medium interessant ist. Für den Fall, dass es das (derzeit) nicht ist, hast du immerhin noch die Chance im Gespräch herauszufinden, was denn interessant wäre – also deine Story so anzupassen, dass sie für die Leser und Leserinnen bzw. Hörer und Hörerinnen interessant ist.

Auch darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe von Gelegenheiten, Medienvertreter und Medienvertreterinnen kennenzulernen und herauszufinden, wie sie ticken und was sie interessiert. Neben Messen und Kongressen, Tagungen und Konferenzen kannst du auch Redaktionen besuchen, dich zum Lunch oder Kaffee verabreden. So ein Hintergrundgespräch mit persönlichem Austausch musst du gründlich vorbereiten. Das solltest du nicht spontan und für den Redakteur, die Redakteurin keinesfalls überraschend gestalten. Gerade wenn du ein Produkt wie ein Buch oder etwas anderes Haptisches hast, das du in der Redaktion lassen kannst, lohnt sich ein Vier-Augen-Gespräch immer.

Hol dir dein Arbeitsblatt zur Folge: Ein kurzer Leitfaden für Redaktionsbesuche!